
Der Ruhrländische Künstlerbund kooperiert mit österreichischen Künstlern, um das
Thema „Cure und Care“ künstlerisch zu erkunden. Ein Thema, das bereits bei der
Manifesta 15 in Barcelona 2024 zentrale Bedeutung hatte.
„Cure und Care“ reflektiert die Wechselwirkungen zwischen körperlichem und seelischem Wohlbefinden, zwischen individueller Erfahrung und kollektiver Verantwortung. Die Ausstellung bringt Werke von Künstlern aus dem Ruhrgebiet und Österreich zusammen, die sich mit Themen wieEmpathie, Resilienz, sozialer Fürsorge und Selbstfürsorge auseinandersetzen.
Inspiriert von den Diskursen der Manifesta Ruhr, lotet die Ausstellung die Rolle der Kunst im Kontext von Heilung und Fürsorge aus – als Spiegel gesellschaftlicher Prozesse und als Möglichkeit künstlerischer Intervention. Eine Plattform für Dialog und Reflexion über die Bedeutung von „Cure und Care“ in unserer Gesellschaft, die internationale Perspektiven und lokale Kontexte verbindet.
Die folgenden österreichischen KünstlerInnen sind angekündigt: Rosa Rodelius, Rhea Standke, Herwig Maria Stark, Katja Berger, Karin Pliem, Franziska Maderthaner, Ina Loitzl, Sissa Michelli, Thomas Riess, Käthe Schönle, Martin Veigl, Petra Formann, Adele Razkövi

